Wolfgang Greber
Seit 15. Februar 2005 bin ich Geschäftsführer der IGB.
Ich bin 1950 in Landau/Pfalz geboren, habe dort bis 1971 gelebt und bin dann nach einem zweisemestrigen Zwischenstopp in Tübingen nach Göttingen gekommen. Ich habe Geschichte und Sozialwissenschaften studiert, wohne seit 1982 im Landkreis Göttingen, genauer in Lichtenhagen, einem Dorf mit 150 Einwohnern der Gemeinde Friedland (die mit dem bekannten Lager).
Über das seit 1985 ausgeübte Ehrenamt des Gemeindeheimatpflegers bin ich zur Dorferneuerung gekommen, zuerst als Angestellter der Gemeinde, zuletzt 12 Jahre lang als Mitarbeiter eines Architektur- und Planungsbüros.
Dort habe ich an der Erstellung von Dorferneuerungsplanungen mitgewirkt, insbesondere aber auch die Beratung und Betreuung von Altbaueigentümern im Rahmen der Dorferneuerungsförderung durchgeführt. Diese Tätigkeit erstreckte sich hauptsächlich auf die Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, aber auch auf die Grenzbereiche zu Hessen und Thüringen.
Der Kauf der ehemaligen Dorfschule in Lichtenhagen hat mich dem Thema Fachwerkhaus nähergebracht, das ich dann nicht nur beruflich vertieft habe, sondern das konsequent auch zur IGB-Mitgliedschaft führte. 
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